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BAAWA Education Center, Samburuhilfe e.V.

Die Wurzeln des, in den Steppen Nordkenias angesiedelte, Volkes der Samburu liegen in der nomadisierend umherziehenden Suche nach Weideplätzen für das Vieh. Im Laufe der Zeit wurden viele Familien, besonders im südlichen Teil des Verbreitungsgebietes, sesshaft. Sie bauten feste Hütten aus Holz, die mit Lehm und Kuhdung „verputzt“ wurden. Sich auf eine Nahrungsquelle festzulegen – wie hier das Vieh – barg jedoch Gefahren, so dass z.B. beim Ausbleiben der Regenzeit das Gras in der Sonne verbrannte und Tiere verhungerten.

Der Verein SamburuHilfe wurde daher 1993 von Alfred Knau mit dem Ziel gegründet, die Lebensbedingungen der Volksgruppe der Samburu im Norden Kenias, speziell in der Projektregion Baawa, der Region rund um die Hauptstadt Maralal, zu verbessern.

Er unterstützt seitdem unter der Prämisse "Hilfe zur Selbsthilfe" im wesentlichen Projekte im Aufbau von Infrastruktur und Wissen. Dazu gehören folgende Schwerpunkte:

  • Bildung – Dazu gehören insbesondere Grundschulen und Kindergärten und Kinderpatenschaften (Schulgebühren für Secondary School und College)
  • Nahrung – Schulung der konservierenden Landwirtschaft und Schul Food-Programme
  • Medizin – Unterstützung von Krankenstationen und Bereitstellung von technischen Geräten
  • Soziales – Kampagnen gegen Beschneidung und Frühverheiratung
  • Gesellschaft – Unterstützung der Frauengruppen, denn sie sind der Motor des Lebens und Arbeitens (Ackerbau, Seifenherstellung, Imkerei, Nähkurse ...)

Gemeinsam mit dem Samburu e.V. planen wir aktuell eine Lernwerkstatt in Baawa, die über verschiedene Lehr- und Ausstattungsräume für den theoretischen und praktischen Unterricht verfügt. Das Konzept verfolgt das Ziel, den Schulabgängern in bestimmten Arbeitsfeldern spezielle praktische und theoretische Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln. Im Rahmen des Projektaufbaus werden Gebäude für Verwaltung, Schule, verschiedene Werkstätten sowie ein landwirtschaftlicher Schulgarten inkl. Wasserbrunnen und Solarstrom realisiert.