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Stefan Werner

Stefan Werner

Webseite-URL:

Nachwuchskünstler 2018

Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr ein weiteres Nachwuchstalent aus unserem Kader präsentieren zu können.

Für die künstlerische Gesamtkonzeption unseres Projektes "Weihnachtskarten" konnten wir in diesem Jahr Lotte (7) gewinnen.

Das Ergebnis spricht für sich !

 

 

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Jobangebote (Architekt/in, Bauzeicher/in) zum 01.01.2019

Bereichern Sie unser Team mit Ihren Fähigkeiten und Ihrer Persönlichkeit!

Unterstützen Sie uns in der Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern aus der öffentlichen Hand und einem breiten Spektrum weiterer Bauherren.

Arbeiten Sie zukünftig mit, bei...

...zeitgemäßen Neubauten, Sanierungen und Umbauten im Bereich
   Schul- , KiTa- und Verwaltungsbau,
...anspruchsvollen Planungen und Sanierungen
   an denkmalgeschützten Gebäuden und Kirchen,
...individuellen Konzeptentwicklungen für moderne
   Ein- und Mehrfamilienwohnhäuser,
...spannenden Wettbewerben und Entwurfsaufgaben, als:

Architekt/in (Dipl.-Ing. / Master) als Projektleiter/in

zur übergeordneten Bearbeitung von Projekten in den LPH 1-9

 

Bautechniker/in  für die Bearbeitung der LPH 6-8


Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit leistungsgerechter Bezahlung in zeitgemäßem Arbeitsumfeld und einem gewachsenen Team aus derzeit 18 Personen.


Ihre Bewerbung mit Angabe des möglichem Einstiegsdatums senden Sie bitte - gerne per Mail - an:

WERNERARCHITEKTEN - Partnerschaft mbB | Meisenweg 2, 35683 Dillenburg | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Stadtpfeiferturm Schloss Weilburg: Sanierung Dach und Fassade

  • Publiziert in Projekte

Bauherr:

Land Hessen, vertreten durch den Landebetrieb Bau und Immobilien Hessen

Zeitraum:

In Ausführung seit Sommer 2018

Maßnahme:

Der Stadtpfeiferturm ist Teil des denkmalgeschützten Schlossensembles Weilburg. Er befindet sich im Schlosshof und ist teilweise in das Hauptgebäude des Schlosses eingebunden.

Altersbedingt sind an Dach, Fassade und allen dort befindlichen Bauteilen und Elementen einige Schadensbilder erkennbar, die im Rahmen der geplanten Sanierung behoben werden sollen.

Geplant ist die komplette Dachneueindeckung mit deutschem Naturschiefer. Außerdem die Erneuerung des Fassadenputzes unter Verwendung eines denkmalgerechten Kalkputzes und passendem Fassadenanstrich.

Die in der Fassade vorhandenen Holzfenster sollen ebenfalls überarbeitet und mit einem Leinölanstrich versehen werden.

Die zahlreichen Sandsteinelemente gilt es ebenfalls denkmalgerecht zu sanieren bzw. in ihrer derzeitigen Gestalt zu erhalten und dauerhaft zu schützen. Im Bereich des Umgangs auf Höhe der Turmstube werden einige Zimmerarbeiten an der Balustrade und der Tragkonstruktion des unteren Daches nötig.

 

 

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Ev. Kirche Haiger-Oberrossbach: Dach- und Fassadensanierung

  • Publiziert in Projekte

Bauherr:

Ev. Kirchengemeinde Oberrossbach

Zeitraum:

März 2017 bis November 2017

Maßnahme:

Aufgrund von sanierungsbedürftigen Fehlstellen an Dach und Fassade, sollten diese Bereiche im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme bearbeitet werden. Da das Kirchengebäude unter Denkmalschutz steht, wurden alle Arbeiten mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden abgestimmt.

Das Hauptdach des Kirchengebäudes wurde mit deutschem Naturschiefer in altdeutscher Deckung komplett neu eingedeckt. Da die Schieferdeckung des Dachreiters neuer ist, erfolgten hier nur partielle Ausbesserungen. Die Sanierung der Wetterfahne auf dem Turm erfolgte mittels Hubsteigereinsatz.

Im Sockelbereich des Kirchengebäudes gab es durch aufsteigende Feuchtigkeit Probleme mit Putzabplatzungen. Ursächlich hierfür scheint eine gebrochene Grundleitung und ein rund um das Kirchengebäude laufender Betonsockel gewesen zu sein. Der Betonsockel wurde aufgebrochen und durch eine versickerungsfähige Sockelzone ersetzt. Die defekte Grundleitung wurde saniert.

Zusätzlich wurde der vorh. Zementputz im Sockelbereich abgenommen und durch einen Diffusionsoffenen Trass-Kalk-Putz ersetzt.

Zusätzlich erfolgte die farbliche Neufassung der Fassade und aller Holzbauteile.

 

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Ev. Kirche Quotshausen: Sanierung Dach und Fassade

  • Publiziert in Projekte

Bauherr:

Ev. Kirchengemeinde Wolzhausen-Quotshausen

Zeitraum:

April 2017 bis Dezember 2017


Maßnahme:

Die Ev. Kirche in Quotshausen ist ein kleiner Fachwerkbaukörper, der aus der zweiten Hälfte des 17. Jh. Stammt. Das Baujahr kann nicht genau nachvollzogen werden, der Zeitraum zwischen 1667 und 1680 ist aber als wahrscheinlich anzunehmen. Das Kirchengebäude steht aufgrund seines Alters, seiner kulturellen Bedeutung und aufgrund des Bautypus unter Denkmalschutz.

Der kleine Fachwerkbaukörper erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung und wird von einem im mittleren Bereich auf dem First sitzenden Dachreiter bekrönt.

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wurden hauptsächlich Dachdecker-, Zimmerarbeiten sowie Verputz- und Malerarbeiten durchgeführt.

Das Kirchendach hat eine neue Eindeckung mit deutschem Naturschiefer in altdeutscher Deckung erhalten. Am Dach- und Deckentragwerk, sowie an den Fassaden mussten einige Zimmerarbeiten durchgeführt werden. Teilweise waren Sparrenfüße in Folge dauerhafter Feuchteeinwirkung defekt – die feuchten Bereiche waren teilweise bis auf die Deckenbalken ausgeweitet. An den Fassaden mussten einige Aufbohlungen und unzählige Ausklotzungen offener Holzverbindungen ausgeführt werden.

Anschließend erfolgte ein kompletter Neuverputz aller Gefache nach dem Vorbild eines während der Maßnahme unter der Fassadenverkleidung gefundenen bauzeitlichen Gefachputzes. Im gleichen Zug wurden alle Holzbauteile farblich neu gefasst.

Neben diesen Hauptgewerken, waren z.B. auch ein Schlosser, um die Turmbekrönung aufzuarbeiten und neu zu vergolden sowie einen Außenschaukasten aufzustellen, und ein Tischler zur Sanierung der Fenster involviert.

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Haus der Kirche - Ev. Dekanat Westerwald: Berichterstattung zum Baufortschritt

Bereits im Juli erschien nachfolgender Artikel aus der lokalen Berichterstattung mit Informationen zum Baufortschritt zur Erweiterung des "Haus der Kirche" in Westerburg:

http://www.ww-kurier.de/artikel/69775-westerburg--die-arbeiten-am-neuen-dekanatssitz-gehen-gut-voran

Durch die Zusammenlegung der Evangelischen Dekanate Selters und Bad Marienberg entsteht hier der neue Verwaltungssitz mit rund 20 Angestellten. 

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Neubau eines Gemeindezentrums der Ev. Kirchengemeinde Frohnhausen

Einladend, offen und transparent - kann Kirche, kann eine Kirchengemeinde diesen Anspruch mit einem Gebäude darstellen und umsetzen? Diese Frage bestimmte in unserem Entwurfsprozess sowohl die Entscheidungen zur städtebaulichen Einordnung als auch zur baulichen und räumlichen Gestaltung.
Die Lage des neuen Baukörpers bestimmt den städtebaulichen Ansatz einer offenen und vielfältigen, jedoch klar strukturierten Erschließung und schafft zudem interessante Freiflächen zur unterschiedlichen Nutzung. Durch seinen Standort auf dem Grundstück entstehen zwei großzügige Plätze, die in ihrer Funktion eindeutig charakterisiert sind: der Vorplatz zur Haupterschließung des Hauses, mit PKW-Zufahrt und Stellplätzen im Norden und die für Veranstaltungen einladende Freifläche im Süden des Gemeindehauses. Neben variabler Nutzung, die sich aus dem Gemeindeleben ergibt -  Jugendarbeit, Seniorenarbeit, Gemeindefeste etc. -  kann dieser Bereich allgemeiner Treffpunkt im Dorf werden und damit in besonderer Weise deutlich machen, wie Offenheit gelebt wird. Er kann zum Dorfplatz werden, einem städtebaulichen Element, welches Frohnhausen aufgrund seiner Baugeschichte als Straßendorf fehlt. Ältere Menschen, die künftig die ehemalige Schule bewohnen werden, können den Platz über eine direkte Wegeverbindung zur Naherholung nutzen.
Einen wesentlichen Bestandteil der neuen Planung stellt die Auflösung der harten Grundstückskanten zur Raiffeisenstraße dar. Von besonderer Bedeutung für die Einbindung des Gemeindehauses und seiner Freiflächen in den städtebaulichen Zusammenhang ist der Fußweg, der von der historischen Dorfmitte über den „Schulplatz“ bis zum Kindergarten führt. An diesem befinden sich aufgereiht die Plätze um das Gemeindehaus und die Freiflächen der künftigen Seniorenwohnanlage. Da die barrierefreie  Erschließung des Hauses und deren Umgebung von der Zufahrt aus der Raiffeisenstraße jederzeit gewährleistet ist, kann der Fußweg aufgrund seiner Topografie mit Treppen und Podestbereichen als Gestaltungs- und Aufenthaltselementen interessant und abwechslungsreich gestaltet werden. Die baulichen Eingriffe und die Modulation des Geländes ermöglichen es, wichtige vorhandene Bäume zu erhalten und in das Grünkonzept einzubeziehen.
Das Gemeindehaus nimmt mit seiner östlichen, geschlossen markanten Außenwand des Gemeindesaales die Achse der Raiffeisenstraße auf. Zwei Baukörper fügen sich zu einem kompakten Gebäude: der niedrigere, nord-süd-ausgerichtete Riegel mit Nebennutzungen und Büro und der vom Saal und seinen unmittelbar zugeordneten Funktionsräumen bestimmte Gebäudeteil in Ost-West Richtung. Der Saal wird durch seine großzügige Verglasung geprägt und spiegelt Offenheit und Transparenz wider. Das dem Saal vorgelagerte Foyer kann vielfältig für Veranstaltungen genutzt werden oder flexibel dem Saal bei wichtigen Anlässen zugeordnet werden. Zusammen mit dem auskragenden Dach entsteht vom Saal über das Foyer nach außen ein fließender Übergang. Das statisch konstruktive Konzept der Saalüberdachung lässt optional mehrere unterschiedliche Gliederungsmöglichkeiten für Gruppenräume zu. Im Konzept ist eine mobile Trennwand nach dem ersten Feld im Anschluss an den Küchenbereich und das Stuhllager vorgesehen.
Aufgrund der flexiblen Nutzungsmöglichkeiten soll das evangelische Gemeindehaus einen neuen gesellschaftlichen und kirchlichen Mittelpunkt bilden. Die Verknüpfung mit dem angrenzenden Freiraum schafft Begegnungsflächen für Groß und Klein.

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